FAQ

Häufige Fragen.

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Webumbau, Pakete, Ablauf und Datenschutz.

Webumbau und Methode

Nein. Webum prüft bestehende Websites, entwickelt konkrete Verbesserungen und setzt diese je nach Paket auch technisch um. Ziel sind nachvollziehbare Verbesserungen an der Website — nicht nur ein Konzeptpapier.

Webumbau bedeutet, eine bestehende Website gezielt zu modernisieren — nicht blind alles neu zu machen. Webum prüft, was vorhanden ist, übernimmt, was sinnvoll ist, und verbessert, was heute wichtig ist: Struktur, Verständlichkeit, Vertrauen, mobile Nutzung und klare Kontaktwege.

Ein Relaunch klingt oft nach einem großen, komplizierten Neustart. Webumbau ist gezielter: Bestehende Inhalte werden geprüft, Sinnvolles wird übernommen und die Website wird dort verbessert, wo sie heute Wirkung, Vertrauen, Struktur oder Kontakt verliert.

Vertrauen und Website-Wirkung

Vertrauenselemente sind Informationen, die Besuchern helfen, ein Unternehmen besser einzuschätzen. Dazu gehören zum Beispiel Ansprechpartner, echte Fotos, Referenzen, Projektbeispiele, Kundenstimmen, Zertifikate, klare Abläufe und vollständige Kontaktinformationen.

Mehr über Vertrauenselemente →

Vertrauensbausteine sind konkrete Bereiche auf der Website, die Besuchern mehr Sicherheit geben. Zum Beispiel ein sichtbarer Ansprechpartner, echte Projektbeispiele, Kundenstimmen, ein klar erklärter Ablauf oder ein FAQ-Bereich.

Suchsysteme und digitale Assistenten

Menschen suchen heute nicht mehr nur über klassische Suchergebnislisten. Sie nutzen Karten, Branchenprofile, Bewertungsplattformen und zunehmend digitale Assistenten. Deshalb sollten wichtige Unternehmensinformationen klar und verständlich strukturiert sein.

Mehr zu modernen Suchsystemen →

Nicht im Sinne eines Hypes. Wichtig ist vor allem, dass Ihre Website klar, aktuell und gut strukturiert ist. Leistungen, Standorte, Ansprechpartner und häufige Fragen sollten verständlich dargestellt sein. Das hilft Menschen, Suchmaschinen und modernen digitalen Assistenten gleichermaßen.

Datenschutz

Webum prüft typische technische und strukturelle Datenschutzthemen auf Websites: Kontaktformulare, externe Dienste, Tracking, eingebettete Karten oder Videos, externe Schriftarten, Datenschutzerklärung und Impressum. Der DSGVO-Basischeck ersetzt keine Rechtsberatung.

Nein. Webum prüft typische technische und strukturelle Datenschutzthemen auf Websites. Rechtliche Beratung oder die rechtssichere Erstellung von Texten erfolgt bei Bedarf über spezialisierte Partner.

Ablauf und Preise

Nach dem Website-Check erhalten Sie eine kurze schriftliche Einschätzung mit 3–5 konkreten Beobachtungen. Dann entscheiden Sie, ob Sie weitermachen möchten — mit Startcheck, einem Webumbau-Paket oder einfach mit dem gewonnenen Überblick. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

Vom kostenlosen Website-Check über den Startcheck und die Auswahl des passenden Pakets bis zur Übergabe. Alle Schritte sind auf der Ablauf-Seite beschrieben.

Alle Schritte im Detail →

Es gibt Anbieter, die Websites zum Nulltarif einrichten und dafür ein monatliches Abo verlangen. Solange das Abo läuft, ist die Seite online — wer kündigt, verliert die Seite. Bei Webum zahlen Sie einmalig, und die Website gehört ab Tag 1 Ihnen. Das optionale Pflege-Add-on kauft Ihnen zusätzliche Betreuung, keine Existenzberechtigung Ihrer Seite.

Wer seine Website lieber selbst bauen und pflegen möchte, ist mit einem Baukasten-Anbieter besser bedient — schnell und günstig in Eigenregie. Webum ist für Betriebe gedacht, die ein fertiges Ergebnis wollen und ihre Zeit lieber ins Tagesgeschäft stecken. Wer nach dem Kurzcheck merkt, dass er woanders besser aufgehoben ist, bekommt das direkt und ohne Umschweife gesagt.

Ja. Webum Komplett kostet 2.500 € Festpreis (inkl. MwSt.). Zusatzleistungen, die über den vereinbarten Paketumfang hinausgehen, werden immer vorher abgesprochen — keine Nachüberraschungen.

Webum Komplett folgt einem Standardblueprint: 7–9 Seiten, klar definierter Scope, fester Preisrahmen. Es passt für die meisten etablierten Betriebe. Webum Individual ist für alles, was außerhalb dieses Blueprints liegt — mehr Seiten, Sonderbranchen, Sonderlogik oder gezielte Teilverbesserungen ohne vollständigen Umbau. In diesem Fall gibt es einen Festpreis auf Anfrage.

Nicht standardmäßig enthalten sind zum Beispiel Logoentwicklung, umfassendes Corporate Design, Fotoshooting, Shopsysteme, komplexe Individualsoftware, Werbekampagnen oder rechtliche Prüfung von Impressum und Datenschutz. Bei Bedarf kann Webum geeignete Partner empfehlen.

Technik und Umsetzung

Nein. Oft reicht ein gezielter Umbau: Inhalte ordnen, Kontaktwege verbessern, Vertrauenselemente ergänzen und einzelne Seiten klarer strukturieren. Wenn die technische Basis sehr alt oder schwer wartbar ist, kann ein schlanker Neuaufbau sinnvoller sein.

Ja, wenn WordPress in Ihrem Fall eine sinnvolle technische Grundlage ist. Webum prüft zunächst, ob die bestehende WordPress-Seite stabil, wartbar und für den geplanten Umbau geeignet ist. Wenn ja, können Verbesserungen direkt im bestehenden System umgesetzt werden. Wenn WordPress unnötig komplex oder technisch problematisch ist, empfiehlt Webum eine einfachere Alternative oder einen sauberen Neuaufbau.

Viele kleine Unternehmenswebsites werden selten redaktionell geändert. In solchen Fällen kann eine schlanke Website ohne CMS schneller, sicherer, wartungsärmer und datenschutzfreundlicher sein. Das ist besonders sinnvoll, wenn Inhalte stabil sind und die Website vor allem klar informieren und Anfragen ermöglichen soll.

Nicht jede Branche braucht dieselben Vertrauenselemente. Ein Holzhausbauer braucht zum Beispiel Projektbeispiele, Qualitäts- und Nachhaltigkeitshinweise, einen klaren Bauablauf und feste Ansprechpartner. Ein Handwerksbetrieb braucht vielleicht schnelle Kontaktwege, Einzugsgebiet, Bewertungen und Meisterbetrieb-Hinweise. Webum prüft, welche Vertrauensbausteine in Ihrem Fall wirklich relevant sind.

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist seit Juni 2025 in Kraft und verpflichtet bestimmte private Unternehmen, digitale Produkte barrierefrei zu gestalten. Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz unter 2 Millionen Euro sind vollständig ausgenommen — das trifft auf viele typische Webum-Kunden zu. Für größere Betriebe und öffentliche Einrichtungen gelten die Pflichten in vollem Umfang. Ob und wie das Ihren Betrieb konkret trifft, klärt ein Anwalt oder spezialisierter Berater.

Gesetzestext auf gesetze-im-internet.de →

Webum baut Websites mit zugänglichen technischen Grundlagen: semantische HTML-Struktur, ausreichende Farbkontraste, tastaturnavigierbare Elemente, korrekte Formularkennzeichnung und ARIA-Attribute wo nötig. Diese Grundlagen gehören zur normalen Bauweise, ohne Aufpreis. Eine rechtlich zertifizierte Konformitätsprüfung ist damit nicht abgedeckt — dafür braucht es bei Bedarf eine Rechtsberatung.

GEO steht für Generative Engine Optimization: Inhalte so aufbereiten, dass sie auch von KI-gestützten Suchsystemen wie Google AI Overviews verstanden und zitiert werden. Webum baut strukturierte Daten, klare Informationsarchitektur und semantisch verständliche Texte ein — das nutzt klassischen Suchmaschinen und modernen KI-Suchsystemen gleichermaßen. Kein gesonderter Aufpreis.

Nein. Solche Widgets überlagern eine Website mit zusätzlichem JavaScript, ohne die Zugänglichkeitsprobleme im Code selbst zu beheben — fehlerhafte HTML-Struktur, nicht beschriftete Formularfelder oder fehlende Tastaturnavigation bleiben bestehen. Das A11Y Project, eine anerkannte Fachgruppe für digitale Zugänglichkeit, rät ausdrücklich von dauerhaften Overlay-Plugins ab. Webum baut Zugänglichkeit direkt in die technische Grundlage: semantische Struktur, Tastaturnavigierbarkeit, korrekte Formularbeschriftung.

Mehr dazu beim A11Y Project →

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